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Clusterserver

Clusterserver

Clustering ist die Königsklasse des Server-Betriebes und Garant für höchste Verfügbarkeit. Erfahren Sie, warum zwei Server dank Clustering dreimal so gut sind!

Clusterserver aufbau

Ein IPAX Clusterserver setzt sich aus zwei identischen Rootservern kombiniert mit dem IPAX Cluster Management durch unsere Cluster Spezialisten zusammen. Sie können dabei aus allen IPAX Rootservern mit dem Attribut Cluster Ready wählen. Cluster Ready gewährleistet entsprechende Hardware, welche für einen hochperformanten Abgleich der Daten zwischen den einzelnen Cluster-Nodes benötigt wird.

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Die Vorteile
+ Unplanned Outage Avoidance
  Auf Hardware-Ebene: Fault Tolerance
  Bei einem Clusterserver teilen sich zwei oder mehr Server die eigentliche Aufgabe. Fällt einer dieser Server unerwartet aus, übernimmt der verbleibende Server innerhalb von Sekunden den Betrieb. Die Verfügbarkeit Ihres Web-Angebotes ist damit weiterhin gegeben.
  Auf Software-Ebene: Automatic Recovery from Failure
  Clustering schützt nicht nur auf Hardware Ebene gegen ungeplante Ausfälle. Der Cluster-Manager überwacht auch einzelne Dienste und Prozesse, die dieser gezielt neustarten oder auf den anderen Cluster-Node verschieben kann. Dies alles geschieht in kürzester Zeit, ohne dass menschliche Intervention erforderlich ist.
+ Planned Outage Avoidance
  Clustering schützt aber nicht nur vor ungeplanten Downtimes und Hardwareausfällen. Neben der Hardware muss auch Software regelmäßig gewartet und aktualisiert werden. In Zeiten, in denen sich Sicherheitslücken rasant verbreiten und innerhalb kürzester Zeit nach ihrem bekannt werden von Hackern ausgenutzt werden, ist ein regelmäßiges, teilweise sogar ein sofortiges, Aktualisieren der Software erforderlich. Softwareupdates haben aber zur Folge, dass der Server während des Updates nicht zur Verfügung steht, da dieser z.B. neugestartet werden muss. Dank Clustering ist es möglich einen Node in den Wartungsmodus zu schalten und somit ein geplantes Failover auf die verbleibenden Nodes auszulösen. Auf diese Weise können Updates, Neustarts oder sonstige Wartungsarbeiten durchgeführt werden, ohne dass Ihr Web-Angebot dadurch beeinträchtigt wird.
+ Easy Scale Up
  Clustering ermöglicht inkrementelles und unterbrechungsfreies Wachstum. Sollte ein Cluster-System an seine Grenzen stoßen, können weitere Cluster-Nodes hinzugenommen werden. Selbstverständlich sind auch komplette Hardware-Upgrades unterbrechungsfrei möglich.

Das Funktionsprinzip hinter dem Clusterserver

Bei dem eingesetzten Clustering-Modell wird das Clustering auf der Ebene des Betriebssystems realisiert und die geclusterten Dienste und Applikationen greifen direkt auf die darunterliegende Hardware zu. Daher wird diese Variante auch als Bare-Metal-Cluster bezeichnet.

Clustering ist derzeit nur für Linux (Debian/Ubuntu) verfügbar. Des Weiteren muss der zu clusternde Dienst auch von der Cluster-Manager-Software überwach- und steuerbar sein. Eine Übersicht über die gängigsten clusterbaren Dienste finden Sie in nachfolgender Grafik. Für darüber hinausgehende Dienste und Informationen wenden Sie sich bitte an einen unserer Cluster-Spezialisten.

Das Funktionsprinzip hinter dem Clusterserver
Verfügbare Cluster-Varianten
High Availability Cluster
Failover Cluster
Failover Cluster Cluster-Node 1 ist primär aktiv. Alle Daten werden in Echtzeit auf Cluster-Node 2 gespiegelt. Im Fall eines Problems übernimmt Node 2 den Betrieb fließend. Selbstverständlich kann auch geplant auf den anderen Node umgeschalten werden, um beispielsweise Software-Updates oder Hardware-Upgrades durchzuführen, ohne dass es für den Benutzer zu einer sichtbaren Unterbrechung kommt.
Shared Failover Cluster
Shared Failover Cluster Der Shared-Failover-Cluster ist insbesondere bei größeren Projekten interessant. Mehrere aktive Cluster-Nodes teilen sich dabei einen Standby-Node. Da die Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist, dass beide aktiven Nodes gleichzeitig auf den Standby-Node umschalten, kann so annähernd gleiche Ausfallsicherheit zu weit niedrigeren Kosten hergestellt werden.
High Performance Cluster
Load Balancing Cluster
Load Balancing Cluster Beim Load-Balancing-Cluster teilen sich zwei oder mehr Cluster-Nodes die Zugriffslasst, um so die Gesamtperformance zu steigern. Zugriffsstarke Websites können so performanter ausgeliefert werden. Im Gegensatz zu Failover-Cluster-Systemen kann jedoch die Verfügbarkeit des Gesamtsystems beim Ausfall eines Nodes beeinträchtigt werden.

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